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Kategorie: Allgemein

Aktuelle Besuchsregeln ab 23. Dezember 2022

Liebe Besucherinnen und Besucher,

nach Absprache mit allen Hagener Krankenhäusern und dem städtischen Gesundheitsamt gelten gemäß der aktuellen Coronaschutzverordnung ab dem 23.12.2022 folgende Regelungen:

Zutritt nur mit tagesaktuellem negativem Antigentest

  • Während des gesamten Aufenthaltes im Haus herrscht FFP2-Maskenpflicht
  • Im Interesse der Patientinnen und Patienten bitten wir bei Vorliegen von Erkältungs- und/oder Magen-/Darm-Symptomen auf Besuche zu verzichten
  • Bitte beschränken Sie den Besuch auf max. 2 Personen pro Tag in der Zeit von 14 bis 18 Uhr
  • Für die Bereiche Onkologie, Intensivstation, Stroke Unit gelten individuelle, in den Bereichen festgelegte Regularien
  • Begleitpersonen von Patient:innen mit Termin (max. 1 Person pro Patient in erforderlichen Fällen) benötigen ebenfalls einen tagesaktuellen und negativen Antigen-Schnelltest (auch hier gilt ein zu Hause durchgeführter Selbsttest) Die Selbstauskunft für einen kostenlosen Test in den Testzentren finden Sie hier

Zum Schutz unserer Patient:innen, Mitarbeiter:innen, Angehörigen und Besucher:innen, gelten außerdem folgende Hygienevorschriften:

  • Bitte halten Sie, soweit möglich, zwei Meter Abstand zu Ihren Mitmenschen und vermeiden Sie unnötigen Körperkontakt! Dieser schützt Sie und andere vor einer Infektion.
  • Bitte desinfizieren Sie sich beim Betreten und nach Bedarf während Ihres Aufenthaltes gründlich die Hände. Dazu stehen Ihnen im Eingangsbereich und in den Patientenzimmern Spender mit Desinfektionsmittel zur Verfügung.

Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

Auszeichnung für Dr. med. Christian Dürich – Chefarzt ist „TOP-Mediziner des Jahres“

Die Aufnahme in die Ärzteliste der „Top-Mediziner“ des FOCUS-GESUNDHEIT Magazins ist das bekannteste Zeichen der Anerkennung für Ärzteexpertise in Deutschland. Hier werden seit über 20 Jahren jährlich die „Top-Mediziner“ in 124 Fachbereichen aufgeführt. In diesem Jahr verleiht FOCUS GESUNDHEIT Dr. Christian Dürich den Status „Top-Mediziner“ im Bereich „Angst- und Zwangsstörung“. Noch diesen Monat wird die Ärzteliste veröffentlicht und ist im FOCUS-Sonderheft „Gesundheit- Ärzteliste 2022“ im Zeitschriftenhandel erhältlich.

Dr. Christian Dürich ist Leiter der Klinik für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Psychoanalyse des Katholischen Krankenhauses Hagen (KKH). „Es ist eine große Freude und vor allem Ehre, diese Anerkennung des Magazins verliehen zu bekommen“, sagt Dürich, „ich möchte sie aber nicht nur auf meine Person beziehen, sondern sehe darin den Ausdruck der Wertschätzung für die hervorragenden therapeutische Leistungen, die durch das gesamte multiprofessionelle Behandlungsteam meiner Abteilung am Standort St.-Johannes-Hospital erbracht werden.“

Umfangreiche Betreuung in Krisensituationen

In der Abteilung für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie und Psychoanalyse wird fachärztliche Psychotherapie für Patient:innen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen sowie seelischen Belastungen infolge körperlicher Krankheiten angeboten. Hierhin kommen Menschen, die sich in Lebens-, Beziehungs- oder Arbeitsplatzkrisen befinden, die unter unklaren körperlichen Beschwerden oder belastenden emotionalen Zuständen leiden und die erkrankungsbedingt in ihrer Alltags-, Arbeits- und Genussfähigkeit beeinträchtigt sind. Dürich erklärt: „Arbeitsschwerpunkte sind neurotische Störungen, Persönlichkeitsstörungen, Traumafolgestörungen und Somatisierungsstörungen. Sprechende Medizin ist eine sehr wirksame Therapie, oftmals sogar wirksamer als eine psychopharmakologische Medikation, wie Studien aufzeigen.“ Ergänzt wird dies mit fachpflegerischen, kunst-, tanz- und bewegungstherapeutischen, sozialtherapeutischen und physiotherapeutischen Behandlungsangeboten. Die Abteilung verfügt über 24 Betten auf 2 Stationen, einen Konsildienst sowie eine Ambulanz und bietet stationäre und ambulante Psychotherapie an. Alle Behandlungsangebote werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen getragen.

Dr. Christian Dürich leitet die Klinik seit 2018. Durch seine hervorragende Ausbildung konnte er die schon zuvor überregional bekannte Klinik zu einem führenden Anbieter psychosomatischer Leistungen in NRW ausbauen. Die Aufnahme in die FOCUS-Ärzteliste unterstreicht dabei eindeutig den Erfolg seiner Erweiterungsbemühungen und sein gewachsenes Ansehen innerhalb der ärztlichen Kollegenschaft und bei den behandelten Patienten.

Für weitere Informationen wählen Sie 02331 696 222 oder informieren sich auf den Seiten der Klinik für Psychosomatik.

Jetzt in der Mediathek: Online-Vortrag „Brauche ich ein Kunstgelenk?“

Der Online-Vortrag von Priv.-Doz. Dr. med. Wolfram Teske (Chefarzt des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie) zum Thema „Brauche ich ein Kunstgelenk ? Schulter-, Hüft- und Kniebeschwerden – Konservative und operative Therapie“ ist jetzt in der Mediathek oder auf unserem Youtube-Kanal „Wer hilft mir in Gesundheitsfragen“ über den Link https://youtu.be/U4EVEVsrV40 abrufbar. Continue reading „Jetzt in der Mediathek: Online-Vortrag „Brauche ich ein Kunstgelenk?““

Jetzt in der Mediathek Online-Live-Vortrag „FORM VOLLENDET – Schöne Schnittstelle – Karpaltunnelsyndrom und mehr“

Der aktuelle Online-Live-Vortrag  „FORM VOLLENDET – Schöne Schnittstelle“ | Mikrochirurgie | Handchirurgie: Karpaltunnelsyndrom und mehr…“ von Dr. Ingo Kuhfuß ist jetzt in unserer Mediathek und in unserem YouTube-Kanal „Wer hilft mir in Gesundheitsfragen“ abrufbar.

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Schlaganfallstation erneut als „Überregionale Stroke Unit“ zertifiziert

Katholisches Krankenhaus Hagen – seit 25 Jahren Schlaganfallversorgung auf höchstem Niveau

 Wenn jemand in Hagen und Umgebung einen Schlaganfall erleidet, kennt man die eine Anlaufstelle: das St.-Johannes-Hospital in Hagen-Boele. Und das zu Recht, denn hier wird seit mittlerweile 25 Jahren Schlaganfallmedizin auf höchstem medizinischen Niveau betrieben. Die Prüfungskommission der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) und Deutschen Schlaganfall-Hilfe (DSH) zeichnete kürzlich die Klinik zum bereits 7. Mal als „Überregionale Stroke Unit“ aus.

Im St.-Johannes-Hospital wurde 1996 bundesweit eine der ersten Schlaganfallstationen gegründet. Heute werden hier jährlich circa 1.000 Schlaganfallpatienten entsprechend neuster medizinischer Standards versorgt. „Wir haben mit vier Betten angefangen und sind mittlerweile mit zehn Akutbetten zu einer echten Größe in der Region gewachsen“, sagt Prof. Dr. Hubertus Köller‚ Chefarzt der Klinik, stolz. Dabei findet in der Neurologischen Klinik nicht nur die Akutversorgung der Schlaganfallpatienten, sondern auch die Frührehabilitation, insbesonderer älterer Patienten, statt.

Schlaganfallversorgung ist Teamarbeit

Durch die erneute Zertifizierung erfüllt die Stroke Unit in Hagen Boele die gleichen Qualitätskriterien wie große Universitätskliniken. „Dieser Erfolg basiert auf einer engen Zusammenarbeit mit den hausinternen Kliniken für Kardiologie, Innere Medizin, Radiologie und Gefäßchirurgie“, so Oberarzt Dr. Hans Ruf, langjähriger ärztlicher Leiter der Schlaganfallabteilung und Regionalbeauftragter der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. Besonders hervorgehoben von der Prüfungskommission wurde die gute Organisation sowie das Vorhandensein eines hoch motivierten und gut qualifizierten Stroke Teams. Schlaganfallversorgung gelingt nur in Teamarbeit“ sagt Dr. Ruf, „erst eine kontinuierliche Weiterbildung und Weiterentwicklung und die täglich engagierte Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegenden und Therapeuten macht eine effektive Schlaganfallbehandlung möglich.“

Von den Experten der Deutschen Schlaganfallgesellschaft wurden insbesondere auch die ständige Weiterentwicklung der Schlaganfallversorgung in Hagen positiv bewertet: die Neuanschaffung des Computertomographen zur cerebralen Perfusionsmessung, die moderne Angiographieanlage der Kardiologie im Hause zur Durchführung der Thrombektomie und der Beginn der Baumaßnahmen zur Erweiterung der Schlaganfallstation auf 12 Betten.

Examen bestanden! Gesundheits- und Krankenpfleger starten ins Berufsleben!

Nach dreijähriger Ausbildung mit 2.500 Stunden Praxis und 2.100 Stunden Unterricht haben sie es geschafft. 17 frischexaminierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen des Katholischen Bildungszentrums für Gesundheits- und Pflegeberufe an der Turmstraße in Hagen sind nun bereit für die berufliche Zukunft und ein neuer Lebensabschnitt kann beginnen.

Nach einem feierlichen Wortgottesdienst in der Pfarrkirche St.-Johannes-Baptist in Boele erhielten die nachfolgenden Gesundheits- und Krankenpfleger*innen ihre Zeugnisse von Schulleiter Jörg Scholich und Kursleiterin Nadine Schulze:

Fabienne Ahle, Christine Backhaus, Justin Brinkmann, Christina But, Dilara Cigdem, Ilenia Distefano, Magda Duchenski, Christina Frerichs, Hannah Hassallah, Laura Henke, Kai-Christopher Hermesmann, Hatice Korkmaz, Lhidiga Lota, Svjetlana Oberländer-Tadic, Paola Palazzolo, Celine Janine Reczio, Pia Schremb.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

 

Der Titel „Gesundheits- und Krankenpfleger“ wurde hier zum vorletzten Mal vergeben. Diejenigen, die im übernächsten Jahr Examen machen, heißen dann „Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann“. Seit dem Jahr 2020 wurde der Pflegeberuf reformiert. Die dreijährige Ausbildung beginnt dann regulär im Frühjahr und Herbst eines Jahres. Der neue Ausbildungsgang im Rahmen der generalistischen Pflegeausbildung endet nach 3 Jahren mit dem Abschluss zur/m staatlich anerkannten Pflegefachfrau/Pflegefachmann