Gefäßzentrum Südwestfalen dreifach zertifiziert

Katholischen Krankenhaus Hagen setzt neue Maßstäbe in der Patientenversorgung

Das Katholische Krankenhaus Hagen (KKH) etabliert das Gefäßzentrum Südwestfalen, das gleich dreifach durchführende medizinische Fachgesellschaften zertifiziert wurde. Mit der Anerkennung durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG), die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) und die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) zählt das Zentrum zu den führenden interdisziplinären Einrichtungen für Gefäßmedizin in Nordrhein-Westfalen.

Höchste Qualitätsstandards bestätigt

„Die Zertifizierungen garantieren ein Höchstmaß an Qualität in Diagnostik und Therapie.“, so Prof. Park, Ärztlicher Direktor der KKH. „Besonderes Gewicht liegt auf der engen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen der Gefäßchirurgie (Chefärztin Dr. med. Christiane Trube-Kallen), der Angiologie (Chefarzt Dr. med. Adrian Mahlmann) und der Radiologie (Chefarzt Dr. med. Ewald Filbry).“
Ergänzt wird das Netzwerk durch Kooperationen mit den Bereichen Kardiologie, Diabetologie, Neurologie und Nephrologie.

„Mit den drei Zertifikaten wird unsere Arbeit offiziell bestätigt: strukturierte Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und eine konsequent vernetzte Behandlung sichern die bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten“, so Marcus Gertjejanßen, Klinikmanager der KKH.

Verantwortung für eine ganze Region

Das Gefäßzentrum Südwestfalen übernimmt Verantwortung weit über die Stadtgrenzen hinaus: Es ist Ansprechpartner für Patientinnen und Patienten in Hagen, dem Märkischen Kreis, dem Ennepe-Ruhr-Kreis sowie in Herne und Bochum. Damit stärkt das Zentrum die überregionale Gesundheitsversorgung und gilt als medizinisches Kompetenzzentrum in Südwestfalen.

Strukturelle Elemente für moderne Medizin

Das Zentrum ist auf einer breiten organisatorischen Basis aufgestellt. Dazu gehören:

  • Interdisziplinäre Gefäßkonferenzen,
  • regelmäßige Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen,
  • ein Lenkungsgremium aus Klinikleitung, Pflegedirektion, Qualitätsmanagement und Chefärztinnen und Chefärzten,
  • sowie standardisierte Behandlungsabläufe (SOPs).

„Durch diese Strukturen wird eine nahtlose Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung gewährleistet – ein entscheidender Vorteil für die Patient:innen.“, so Prof. Park.

Zukunftsweisend für NRW

Mit dem dreifach zertifizierten Gefäßzentrum Südwestfalen setzt das Katholische Krankenhaus Hagen ein starkes Signal für moderne, vernetzte und qualitätsgesicherte Medizin. Patientinnen und Patienten mit Gefäßerkrankungen profitieren damit von einem interdisziplinären Kompetenznetzwerk auf höchstem Niveau.